Die besten Strategien gegen schlaflose Nächte - Erfolgswissen aus der Hirnforschung - mentale Stärke und Spitzenzustände im Kopf

Die besten Strategien gegen schlaflose Nächte

Ratgeber_Schlaf_Module

Am 18. März 2022 ist Weltschlaftag. 30% leiden in Österreich an Einschlaf- und 51% sogar an Durchschlafstörungen. Neben der kurzfristigen medikamentösen Hilfe, um den Teufelskreis aus Stress und Schlafproblemen rasch zu durchbrechen, kann langfristig eine Veränderung der Schlafgewohnheiten und des Denkens Abhilfe schaffen. Ein kostenloser Online-Kurs zeigt, wie das geht.

Das Committee der World Association of Sleep Medicine (WASM) hat den Freitag vor der Tag-und-Nacht-Gleiche zum jährlichen Welttag des Schlafes auserkoren.1 Bewusstsein zu schaffen für die Bedeutung eines erholsamen Schlafes hat aktuell besondere Bedeutung. Bereits vor der Covid-Krise waren Schlafstörungen im Steigen. Interessant: Mit 51% weisen deutlich mehr Menschen Durchschlafstörungen auf als Einschlafstörungen (30%).2

In Kooperation mit Dr. Rainer Popovic, Präsident der Österreichischen Schlafgesellschaft und Dr. Michael Saletu, zertifizierter Schlafmediziner, hat die Firma Montavit den Online-Kurs „In vier Modulen zu einem erholsamen Schlaf“ entwickelt. Der Kurs ist kostenlos und für jeden online zugänglich.3

Drei Expertentipps für einen erholsamen Schlaf

Insbesondere drei Ansätze wirken sich auf den Schlaf positiv aus:3

1. Bettzeitverkürzung: paradox, aber wirksam. Früher aufstehen und später schlafen gehen sowie die wachen Zeiten im Bett zu verringern, erhöht nämlich den Schlafdruck. Dadurch kommt es zu mehr Lust am Schlafen und man fällt wieder richtig müde ins Bett.

2. Entspannen vorm Einschlafen: Entspannungsrituale und -techniken, die besonders zu empfehlen sind: die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training sowie Achtsamkeits-Meditationen.

3. Ohne Druck geht es besser. Gedanken wie „Ich muss unbedingt jetzt einschlafen, weil ich morgen zeitig aufstehen und fit sein muss“ sind nachteilig. Wer sich zum Schlafen zwingt, bleibt wach. Wer grübelt, sollte sofort das Bett verlassen und sich in seinen sogenannten „Grübelstuhl“ außerhalb des Schlafzimmers setzen. Und wenn die Gedankenspiralen immer noch nicht enden wollen, dann sagen Sie zu sich selbst: „Stopp. Ich möchte mich jetzt erholen.“

Was den Schlaf ebenfalls begünstigt: Ruhe, Dunkelheit und eine kühle Raumtemperatur.

Mehr zum Kurs HIER!

Quellen

1. https://www.worldsleepday.org

2. https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/oesterreicher-leiden-haeufiger-an-schlafproblemen-als-frueher/

3.https://www.montavit.com/de/ratgeber/erholung-schlaf/schlafmodule

Haftungsausschluss

Die hier dargestellten und verlinkten Inhalte ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultiere bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt deines Vertrauens! Bei Arzneimittel gilt: Über Wirkung und unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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